Die Auftragseingänge der Industrie sind im Juni um 3,2 Prozent gegenüber dem Mai zurückgegangen. Das berichtet das Statistische Bundesamt (Destatis). Dabei waren vor allem Großaufträge Mangelware, bei Investitionsgütern erreichte das Minus 6,4 Prozent. Weniger Aufträge gab es sowohl aus dem Inland als auch aus dem Euroraum, wo ein Minus von 10,4 Prozent zu Buche stand. Das Auftragsvolumen aus dem Nicht-Euroraum blieb gegenüber dem Vormonat unverändert. …
Wenn Sie den kompletten Artikel lesen wollen, loggen Sie sich hier ein.
Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, finden Sie hier Informationen zu unserem Abo-Dienst.