Wirtschaftsumfeld

28. Jun. 2004
Verbraucherpreise galoppieren nicht weg

Voraussichtlich wird der Index Verbraucherpreise im Juni um 1,8% über Vorjahr liegen, teilt das Statitsische Bundesamt mit. Damit verlangsamt sich der Preistrend gegenüber Mai (+2,0%) wieder etwas. …

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8. Jun. 2004
Noch kein Impuls am Arbeitsmarkt

Die für den Konsum so wichtige Erholung am Arbeitsmarkt hat sich auch im Mai nicht gezeigt, obwohl die Arbeitslosigkeit gegen April um 150.000 auf 4,3 Millionen Personen zurückging. Die Arbeitslosenquote sank um 0,4 Punkte auf 10,3%. Das ist aber weniger als die übliche Frühjahrsbelebung. …

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7. Jun. 2004
Erstaunlich positive Konjunkturdaten im April

Auch professionelle Konjunkturbeobachter wie der Bankenverband sind überrascht über die Auftragseingänge der Industrie im April: Die lagen saisonbereinigt 2,5% höher als im März. Und vor allem waren es nicht allein die Exportaufträge, sondern auch die inländischen Bestellungen steigerten sich um immerhin 1,2%. …

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2. Jun. 2004
Einkaufsmanager sehen weiter die Erholung

Der deutsche Einkaufsmanagerindex, den das Institut NTC erhebt, hat seinen stetigen Anstieg auch im Mai fortgesetzt, von 55,3 auf 56,2 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit Oktober 2000, und Werte über 50 signalisieren einen Aufstieg. …

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28. Mai. 2004
Noch bremst das Angstsparen den Konsum

Die Detaildaten zum Bruttoinlandsprodukt, die das Statistische Bundesamt jetzt veröffentlicht hat, bestätigen die Vorabmeldung von den erfreulichen 0,4% Wirtschaftswachstum im 1.Quartal 200. Im übrigen zeigen sie aber für den Privatkonsum keine schönen Zahlen. …

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24. Mai. 2004
Leicht steigender Preistrend in Euroland

Mit 2,0% lag der Preisanstieg in der Eurozone im April leicht über den Vormonaten. Wesentlicher Preistreiber war der Ölpreis. Aber auch die Kerninflationsrate (ohne Energie und Nahrungsmittel) liegt seit Februar nicht mehr unter 2%. …

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13. Mai. 2004
Na also: Es gibt ja doch ein Wirtschaftswachstum

Mit einem Bruttoinlandsprodukt, das im 1.Quartal um 0,4% über dem des Vorquartals lag, überrascht uns heute das Statistische Bundesamt. Gegenüber Vorjahr liegt die Kennzahl für das Wirtschaftswachstum um 1,5% höher, also schon auf dem Level dessen, was auch für das Gesamtjahr erwartet wird (und zuletzt zunehmend bezweifelt wurde). „Ein erfreulicher Fingerzeig“ kommentiert der DIHK. …

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12. Mai. 2004
April: Freizeit billiger, Bildung teurer

Die nach der Vorausschätzung erwartete Teuerungsrate von 1,6% im April bestätigt jetzt das Statistische Bundesamt. Der Sprung gegenüber den Vormonaten (Februar 0,9%, März 1,1%) liegt an einem Basiseffekt aus den Mineralölpreisen, und die Gesundheitsreform spielt diesmal eine maßgebliche Rolle. …

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10. Mai. 2004
Schwache Industrieproduktion ist kein Konjunktur-Menetekel

Ganz ähnlich wie bei den Auftragseingängen (siehe Meldung vom Freitag) hat auch der Index Industrieproduktion März die Experten erschreckt. Anstatt dem ifo-Index folgend anzusteigen, verringerte sich die Produktion gegenüber Februar um 2,3% und auch gegen Vorjahr um 0,8%. …

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7. Mai. 2004
Weniger Auftragseingänge, aber kein Stress

Nach dem Wiederanstieg des ifo-Geschäftsklimaindex trotz schwächerer Erwartungen, aber aufgrund besserer Lageeinschätzung, hatten die meisten Beobachter auch ein Anziehen der Auftragseingänge im März erwartet. Doch es kam anders: Das Bundeswirtschaftsministerium meldet gegenüber Februar einen Rückgang um 0,7%. …

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