Wirtschaftsumfeld
7. Mai. 2003
Ab jetzt wieder bittere Insolvenz-Wahrheiten
Anders als 2002, als die Zahlen wegen des neuen Insolvenzrechts nicht mit denen des Vorjahres vergleichbar waren, besagt die Insolvenzstatistik aus dem Statistischen Bundesamt in diesem Jahr wieder etwas über den Zustand der Wirtschaft. Leider nichts Gutes: Im Januar gab es 19,2% mehr Unternehmensinsolvenzen als im Vergleichsmonat. …
Mehr
5. Mai. 2003
Widersprüchliches zur US-Konjunktur
Die Konjunkturdaten aus den USA können wir nicht ignorieren, da gegen den Trend der wichtigsten Volkswirtschaft auch für die Rahmenbedingungen im außenhandels-orientierten Deutschland keine nachhaltige Entwicklung möglich ist. …
Mehr
5. Mai. 2003
In der Eurozone geht die Teuerung zurück
Eurostat schätzt die Jahresinflationsrate der Eurozone im April auf 2,1% nach 2,4% im März und 2,2 bis 2,3% in den Vormonaten. Diagramm siehe im Internet. Die endgültigen Zahlen kommen am 16.Mai. …
Mehr
5. Mai. 2003
US-Produzenten: Das Geschäft schrumpft
Während die US-Wirtschaft insgesamt noch wächst, wenn auch verlangsamt, meldet der Einkaufsmanager-Index für das produzierende Gewerbe im April eine nachlassende Geschäftstätigkeit, und zwar beschleunigt. Das ist aus dem ISM-Report abzulesen, der im April zum zweitenmal nacheinander gefallen ist, diesmal von 46,2 auf 45,4 Punkte. …
Mehr
5. Mai. 2003
Mieses Einzelhandelsklima, besonders bei Freizeit
Die Stimmung ist schlecht im Einzelhandel, und ausgerechnet im Bereich Freizeit ist sie besonders schlecht. Das ergibt sich aus dem BBE-Index Einzelhandelsklima, das die BBE-Unternehmensberatung monatlich publiziert. …
Mehr
29. Apr. 2003
Großhandel wieder im Minus
Nach drei Monaten mit ganz guten Steigerungsraten ist der Umsatz des deutschen Großhandels im März wieder um 0,4% zurück gegangen. Und das, obwohl der Umsatz mit Rohstoffen etc. wegen der Energiepreise wieder um 5,0% stieg bei mengenmäßig 1,0% weniger Absatz als im Vorjahr. Dafür sind im Monat der fehlenden Osterfeiertage die Großhandelsumsätze mit Nahrungsmitteln um 5,9% (Menge: 4,7%) zurück gegangen. …
Mehr
25. Apr. 2003
Preisentwicklung bleibt im Rahmen: April +1,1%
Einer der wenigen positiven Teile des aktuellen Konjunkturszenarios, die mäßige Preisentwicklung, bleibt erhalten: Das Statistische Bundesamt (Destatis) ermittelt vorläufig für April eine Teuerungsrate von 1,1% im Jahresvergleich. Im März lag die Jahresteuerung noch bei 1,2%. …
Mehr
24. Apr. 2003
Inlands-Reiseziele: Gewinner und Verlierer
Für die Reiseabteilung: Mecklenburg-Vorpommern (+8%) und Hamburg (+7%) haben von den deutschen Bundesländern bei den Gästeübernachtungen im Sommerhalbjahr 2002 am stärksten zugelegt. Sachsen, Brandenburg und Thüringen haben am meisten verloren. Das besagt die Beherbergungsstatistik aus dem Statistischen Bundesamt. …
Mehr
22. Apr. 2003
Erzeugerpreise von Energiekosten getrieben
Um 1,7% und damit erneut stärker als die Lebenshaltungskosten sind im März die Erzeugerpreise gestiegen. Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Die Zahl ist aber aus zwei Gründen zu relativieren: Erstens hatte es im Vorjahr monatelang rückläufige Erzeugerpreise gegeben, zweitens resultiert der Großteil des Anstiegs aus verteuerter Energie. Ohne Energie hätte der Erzeugerpreisindex im März nur um 0,7% höher gelegen als vor einem Jahr. …
Mehr
17. Apr. 2003
Euro-Teuerung bleibt bei 2,4%
Die ansonsten kaum mehr gewohnte Rolle als Euro-Musterknabe spielt Deutschland immer noch bei der Preisentwicklung: Die deutsche Inflationsrate lag im Februar mit 1,2% am unteren Ende der Skala in der Eurozone, wo sich im Schnitt die Preise um 2,4% steigerten. Ausreißer nach oben ist Irland mit 4,9%. …
Mehr