Konsumklima

7. Mär. 2003
Einzelhandelsklima steigt weiter

Auf 72 Punkte ist der BBE-Index Einzelhandelsklima im Februar gestiegen. Das bedeutet einen bemerkenswerten Sprung um 18 Punkte binnen zweier Monate, liegt aber dennoch weit entfernt von jenen 100 Punkten, bei denen positive und negative Einschätzungen sich die Waage halten. …

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3. Mär. 2003
Euro-Wirtschaftsklima stabilisiert sich

Eine leichte Verbesserung des Wirtschaftsklima im Euroraum hat das ifo-Institut im ersten Quartal 2003 gemessen. Der ifo Indikator Wirtschaftsklima verbesserte sich von 72,9 auf 73,7 Punkte. Dies, obwohl sich die Lagebeurteilung von 54,2 auf 52,3 Punkte verschlechterte. Dafür stieg der Erwartungs-Index umso stärker von 88,4 auf 91,5. …

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28. Feb. 2003
GfK: Konsumklima kommt nur schwer in Gang

Nicht ganz so ausgeprägt wie der Januar-Haken beim icon-Institut ist die Enwtwicklung der Verbraucherstimmung im Februar nach den Erhebungen der GfK. Aber auch wenn die Laune schlecht bleibt, zeigt die Tendenz doch insgesamt leicht nach oben: …

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27. Feb. 2003
Drucker: Stimmung bleibt unten

Von der ganz leise erwachenden Hoffnung bei Konsumenten, Industrie und Handel lassen sich die Drucker noch nicht anstecken. Das ergibt der Geschäftsklima-Index Druckindustrie, den das ifo-Institut im Auftrag des BV Druck monatlich bei 300 Branchenunternehmen erhebt. Danach ist die Stimmung des Gewerbes im Februar unverändert mau: …

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26. Feb. 2003
Scharfer Rückgang beim US-Verbrauchervertrauen

Um fast 15 Punkte von 78,8 auf 64,0 stürzte im Februar der Verbrauchervertrauens-Index des US-Instituts Conference Board ab. Das ist der niedrigste Stand seit Oktober 1993. Unsichere Jobs, die Lage an den Finanzmärkten, steigende Energiekosten und wachsende Terrorismusgefahr nennt Institutsdirektorin Lynn Franco als Ursachen. …

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25. Feb. 2003
ifo-Geschäftsklima: Vor der Wende zum Besseren

Von 87,4 auf 88,9 Punkte ist der westdeutsche ifo-Geschäftsklimaindex im Februar gesprungen. Damit ist das Niveau von vor der Bundestagswahl im letzten Herbst schon wieder erreicht. Neu ist, dass der Auftrieb diesmal vor allem aus dem Einzelhandel kam. …

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24. Feb. 2003
Konsumklima: ‚Ein Hauch von Optimismus’

Der Niedergang des Konsumklimas in Deutschland hat im Januar vorerst ein Ende gefunden. Das spiegelt sich zwar noch nicht in den Umsätzen des Buchhandels, aber darauf deutet zumindest das icon-Konsumbarometer hin. Nach dreimaligem Absturz ist dieses Barometer im vorigen Monat erstmals wieder gestiegen, wenn auch nur um ein Pünktchen von 80 auf 81. Dies vermittle „einen Hauch von Optimismus“, kommentiert es das Institut, von einer Trendwende könne aber noch keine Rede sein. …

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24. Feb. 2003
US-Frühindikator geht im Januar leicht zurück

Die Zeichen für die Abkühlung im amerikanischen Wirtschaftsklima bleiben an der Wand. Nach dem Rückgang der Verbraucherstimmung (siehe Meldung vom 17.Februar) ist jetzt auch der Index der Frühindikatoren im Januar zurück gefallen, wenn auch nur ganz leicht um einen Zehntelpunkt. Der aus zehn Einzelindikatoren zusammengerechnete Index liegt jetzt oberhalb des Niveaus aus der Rezession 2001, aber unterhalb des Erwartungshochs vom Mai 2002 auf dem Stand von 111,2 Punkten (1996 = 100), was das Marktforschungsinstitut Conference Board als Zeichen für eine weiterhin robuste Entwicklung der wirtschaftlichen Aktivität in den USA interpretiert. …

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21. Feb. 2003
ZEW: Konjunkturerwartung berappelt sich mühsam

Um ein Pünktchen von 14,0 auf 15,0 stieg im Februar der Index Konjunkturerwartung, den das ZEW monatlich bei Analysten und institutionellen Anlegern abfragt. „Die Lage bleibt labil, wir bewegen uns zwiechen Hoffen und Bangen“ kommentiert ZEW-Cher Wolfgang Franz die Entwicklung. Im Frühjahr und Sommer 2002 hatte es weit übertriebene Erwartungen an die konjunkturelle Entwicklung gegeben, die dann bis Dezember fast auf den Nullpunkt abgesunken waren und jetzt nur mühsam wieder in die Gänge kommen. Diese Entwicklung ist sehr schön zu sehen auf dem folgenden Diagramm. …

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17. Feb. 2003
Einzelhandelsklima steigt, Niveau bleibt desolat

Eine Steigerung des Einzelhandelsklimas um fast acht Punkte ist normalerweise eine erfreulioche Entwicklung. Wenn es sich aber um den Schritt von 54,6 auf 62,2 Punkte handelt tut das BBE-Institut recht daran, das Niveau weiterhin als „desolat“ zu bezeichnen. Die Mehrheit der Händler sieht die generelle Lage des Einzelhandels negativ, 43% auch die eigene Firmensituation. Die gerade mal 12% der Händler, die im Weihnachtsgeschäft 2002 ein Umsatzplus hatten, führen dafür so unterschiedliche Gründe an, dass sich daraus keine allgemein gültige Erkenntnis ableiten lässt. Für die Zukunftspläne sind die Aussagen schon eindeutiger: Jeder zweite Händler will sein Orderverhalten ändern, und zwar in die Richtungen „weniger“, „gezielter“, „vorsichtiger“, „spontaner“ und „kurzfristiger“. …

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