Das hohe Tempo des ersten Quartals hat die deutsche Wirtschaft im zweiten vermutlich nicht halten können. Das lässt das DIW-Konjunkturbarometer vermuten, indem es nur noch knapp 0,2 Prozent Wachstum gegenüber dem ersten Vierteljahr anzeigt. Gegenüber dem Vorjahreswert wer das ein Plus von 0,6 Prozent. "Die Krise im Euroraum dürfte die Exporte merklich dämpfen und zu einer wieder zunehmenden Zurückhaltung bei der inländischen Nachfrage beitragen", zeigt sich DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner kurzfristig pessimistisch. …
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