4. Sep. 2019
Kommentar: Karin Schmidt-Friderichs will über ihre Amtsbezeichnung diskutieren

Es gibt so manche veraltete Begriffe in der Buchbranche. Dazu gehört nicht zuletzt auch der Name der altehrwürdigen Standesvertretung und dessen Zentralorgan, „Börsenverein“ und „Börsenblatt“. Immer wieder wird man gefragt (oft vom Nachwuchs), was denn das Buch mit der Börse zu tun habe, außer dass beide mit „B“ anfingen. (Weiter darüber zu philosophieren, verkneifen wir uns, auch wenn es jetzt Spaß machen würde, über diese Bezeichnungen immerhin zu befinden, dass sie an etwas gemahnen, was viele Buchenthusiasten gern vergessen: dass Bücher am Ende gehandelt werden müssen.) In der jüngsten Diskussion geht es aber um den Begriff „Vorsteher“ bzw. ab nach der Frankfurter Buchmesse „Vorsteherin“. …

 

Sie sehen nur die Spitze des Eisbergs ...

Wenn Sie den kompletten Artikel lesen wollen, loggen Sie sich hier ein.

Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, finden Sie hier Informationen zu unserem Abo-Dienst.


Weitere Meldungen aus dieser Rubrik