30. Nov. 2015
Inflationsrate im zarten Aufwärtshauch
Die Preise sind im November voraussichtlich um 0,4 Prozent gestiegen. Das ergibt die Auswertung aus sieben verschiedenen Landesämtern. …
Die Preise sind im November voraussichtlich um 0,4 Prozent gestiegen. Das ergibt die Auswertung aus sieben verschiedenen Landesämtern. …
Die überraschend steigende Preisentwicklung, wie sie das Statistische Bundesamt letzte Woche mit seiner Höhe von 0,6 Prozent für den Oktober gemeldet hat, können unsere Erhebungen bei den Filialisten nicht bestätigen. …
Das Statistische Bundesamt liefert heute mit seiner Meldung zur Entwicklung der Verbraucherpreise ein kleines Trostpflaster für die schlechten Umsatzzahlen im Oktober. …
Die Bücherpreise haben erneut nachgegeben und sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September um 1,2 Prozent gesunken. Damit verbilligen sie sich weiterhin stärker als der Durchschnitt der Preise, die im ersten Herbstmonat eine Nullrunde (0,0 Prozent) einlegten. Das Amt bestätigt damit auch seine Prognose vom Ende letzten Monats. …
Die Durchschnittspreise bei den Filialisten sind im September um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken und liegen jetzt bei 10,87 netto. Gegenüber August konnten sie allerdings um 2,0 Prozent zulegen. …
Die Bücherpreise sind nach Angaben des Statistischen Bundeamtes im August auf das Niveau von 2010 zurückgefallen. Ein Minus von 1,6 Prozent lässt die Zahl der Indexpunkte von 103,1 auf den Vergleichswert von 2010, das heißt auf 100,0 Punkte abrutschen. …
Der rückläufige Umsatz im August (minus 1,6 Prozent) ist wahrscheinlich auch auf einen Preisrückgang bei den verkauften Büchern zurückzuführen. Jedenfalls sind die Durchschnittspreise der Filialisten um 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. …
Auch die Durchschnittspreise bei den Filialisten waren im Juli mit minus 0,6 Prozent erstmals seit drei Monaten wieder leicht rückläufig. Ihr Netto-Durchschnittswert beläuft sich auf 10,81 Euro. …
Nach einem kurzen Auftauchen im Plusbereich haben sich die Bücherpreise im Juli mit 0,3 Prozent wieder unter die Wasserlinie in die Minuszone begeben. Dort verharren Sie mit Ausnahme des Juni (plus 0,2 Prozent) nach Auswertungen des Statistischen Bundesamtes seit Jahresbeginn (größter Ausschlag im März minus 3,1 Prozent). …
Die Verbraucherpreise in Deutschland bleiben noch ein paar Monate ruhig, ziehen bis zur Jahreswende und in den ersten Monaten 2016 kräftig an und steigen dann wieder langsamer steigen. Stefan Bielmeier, Chefvolkswirt der DZ Bank, erklärt, warum er das erwartet. …