Den Ausdruck "Buchhandel to go" haben nicht etwa wir erfunden, sondern so nennt Weltbild selbst sein neues Projekt eines virtuellen Buchladens, den der Onlineversender seit vorgestern an140 Plätzen in Hamburg testet. Großflächenplakate an Haltestellen bewerben zehn aktuelle Bestseller, und mit den kriseligen QR-Codes können sich die Passanten gleich eine Leseprobe auf ihr Smartphone laden. Und natürlich anschließend bei Weltbild bestellen. Der Versender reflektiert mit dieser Variante des M-Commerce auf Pendler, die sich in der Wartezeit auf dem Arbeitsweg langweilen. Ob das die Buchhandlung der Zukunft ist, werden wir interessiert beobachten. …
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