Nicht 20 zu 80, aber immerhin: Die 22 Prozent "Power Buyer", die mindestens vier Bücher pro Monat kaufen, stehen im US-Buchhandel für 53 Prozent der Buchkäufe und 50 Prozent der Umsätze mit gebundenen Büchern. Bei digitalen Büchern kaufen die eifrigsten 35 Prozent der Kunden 60 Prozent der E-Books, bringen damit aber nur 48 Prozent des Umsatzes. Damit zitiert "Shelf Awareness" den Statistik-Dienstleister Bowker von der Digital Book World. …
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