Meldungen

30. Okt. 2019
Mehr Spanne, mehr Kosten, aber null Rendite

In der letzten Septemberwoche hatten wir anlässlich des Erscheinens von Buch und Buchhandel in Zahlen die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des Sortiments der letzten Jahre analysiert (LD vom 23. bis 27. September 2019). Blicken wir in der Zeitreihe noch weiter zurück, erhalten wir einige zusätzliche Erkenntnisse. …

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29. Okt. 2019
Erste Banken wollen Kunden strategisch auf Negativzinsen vorbereiten

Darüber, dass die Negativzinsen den Banken zu schaffen machen und diese das Kostenrisiko gern weiterleiten möchten, haben wir bereits berichtet. Auch darüber, dass eine Reihe von Sparkassen dies bereits tun. Heute berichtet das Handelsblatt, dass der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken nun ein Strategiepapier erarbeitet hat, mit dem die Kundinnen und Kunden vorbereitet werden sollen. …

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29. Okt. 2019
DSGVO: Behörden machen Strafmaß transparenter

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat auch deshalb Schrecken verbreitet, weil keiner wusste, wie hoch die Bußgelder ausfallen würden. Das hat sich jetzt geändert, berichtet das Nachrichtenportal internetworld.de. …

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28. Okt. 2019
Fröhlicher Wochenanfang: Lesende Frau als Scheidungsgrund

Zum fröhlichen Wochenanfang kramen wir in früheren Zeitungsartikeln: Am 7. Dezember 1938 erschien in der New York Times ein Bericht, wonach sich der damalige Mann von Schauspielerin und späterer Oscar-Preisträgerin Bette Davis scheiden ließ. Als Grund gab Harmon “Oscar” Nelson an: Davis lese zu viel. …

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18. Okt. 2019
Schattenbibliotheken: Ein alter Konflikt spitzt sich zu

Ein alter Konflikt bekommt jetzt eine neue Dimension und lässt die Wissenschaftsverleger weiter um ihre Geschäftsmodelle fürchten: Schattenbibliotheken. Moderiert von Rafael Ball, Chefredakteur der Zeitschrift b.i.t. online, diskutierten vor knapp 100 Besucherinnen und Besuchern auf der Frankfurter Buchmesse Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Bibliotheken, inwiefern Verlage und Bibliotheken „ausgetrickst“ werden. …

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18. Okt. 2019
Was noch so alles auf einer Buchmesse passieren kann

Journalistinnen und Journalisten dürfen während der Frankfurter Buchmesse gratis parken; ein Shuttlebus verkehrt zwischen dem entlegenen Parkhaus Rebstock und der Halle 3. Sehr bequem. Außer, wenn man zu lange auf der Standparty des Hueber Verlags getanzt hat und nun zu dritt versucht, besagtes Parkhaus zu finden. Ganz neue Einsichten ergeben sich dabei: Offene Treppenhäuser, verschlossene Übergänge, menschenleere Wege zwischen dunkel aufragenden, vom Buchmessebetrieb weit entfernten Hallen, das Ganze begleitet von einem eindrucksvollen Mond. Der Shuttle fuhr schon längst nicht mehr. Dafür wurden die drei Orientierungslosen, die sich noch nicht einmal einig waren, in welche Richtung man laufen müsste, vom Sicherheitsdienst aufgegriffen. Der holte dann als Rettungsengel die Streife des Sicherheitsdienstes heran. Die Mitarbeiter der Streife brachten die Drei Verirrten zum kilometerweit entfernten Parkhaus – wo dann nur noch in dem verwinkelten Bauwerk das Auto gefunden werden musste... …

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15. Okt. 2019
Buchmesse: Die zahlreichen Baustellen des Jürgen Boos

In diesem Jahr hat Jürgen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, mit einigen nicht unbedeutenden Baustellen zu kämpfen. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau nennt er die wichtigsten Themen, die zum Teil auch an ihn herangetragen werden. …

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15. Okt. 2019
Messeland Norwegen: Was ist eigentlich „Wirklichkeitsliteratur“?

Man könnte mit dem Satz einsteigen: Was Sie über einen Literaturbegriff in Norwegen wissen sollten, aber gleich wieder vergessen können. Zumindest könnte man auf diesen Satz kommen, wenn man dem norwegischen Kritiker Bernhard Ellefsen von der Wochenzeitung „Morgenbladet“ folgt. Er hat der FAZ ein Interview gegeben, in dem er beschreibt, was an dem Begriff dran ist und warum er ihn nicht mag: Wirklichkeitsliteratur. …

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14. Okt. 2019
Zum fröhlichen Wocheneinstieg: Der Speisewagen als Bühne

Viele reisen zur Buchmesse mit dem Zug an. Nicht wenig wird in den Waggons gearbeitet oder auch gelesen. Im Gespräch mit der Wochenzeitung Die Zeit singt Gerhart Polt ein Loblied auf das „Einfach-nur-dasitzen“. Darin sei er ein Meister, so das Blatt und hat sich mit ihm zum Interview einfach an das Ufer des Schliersees gesetzt, von dem er nicht weit entfernt wohnt. …

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9. Okt. 2019
Duzen: Mitarbeiter untereinander ja, Chefs eher weniger

Von Herta Müller soll der schöne Satz stammen, „wir können uns gar nicht richtig streiten, wir duzen uns ja noch nicht.“ Wie steht es um das Duzen und Siezen am Arbeitsplatz? Eine Umfrage von Yougov, die Statista kürzlich aufgegriffen hat, zeigt: Das Du der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist durchaus verbreitet, das Duzen der Chefs eher weniger, nimmt aber zu. …

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