22. Aug. 2013
Nur Papierbücher sind Privatlektüre

Wer E-Books liest, gibt damit seine Privatsphäre weitgehend auf. Das berichtet die Electronic Frontier Foundation (EFF). In einer ausführlichen Analyse der Praktiken der größten Anbieter in den USA stellte die Organisation fest, dass praktisch jede Aktivität des Lesers aufgezeichnet, ausgewertet, vermarktet und weitergegeben wird. Unter den untersuchten Anbietern finden sich auch die in Deutschland aktiven Anbieter Google, Kindle, Kobo, Sony und Adobe. Von diesen vermeidet nur Adobe eine weitgehende Beobachtung der Leser. …

 

Sie sehen nur die Spitze des Eisbergs ...

Wenn Sie den kompletten Artikel lesen wollen, loggen Sie sich hier ein.

Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, finden Sie hier Informationen zu unserem Abo-Dienst.


Weitere Meldungen aus dieser Rubrik