Wirtschaftsumfeld
16. Mär. 2011
Großhandelspreise wie seit 30 Jahren nicht mehr
Noch ein Signal, dass sich die Teuerung eher beschleunigt: Die Großhandelspreise sind im Februar um 10,8 Prozent gestiegen. Das ist die höchste Teuerungsrate seit Oktober 1981, berichtet das Statistische Bundesamt. Im Februar 2010 hatten die Großhandelspreise schon um 2,1 Prozent angezogen. …
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11. Mär. 2011
Verbraucherpreise steigen wieder etwas schneller
Wir hatten uns schon etwas gewundert, dass das Statistische Bundesamt vor zwei Wochen die vorläufige Februar-Teuerung mit 2,0 Prozent nicht höher als für Januar definiert hatte, obwohl die ersten Bundesländer eine beschleunigte Preisentwicklung gemeldet hatten (LD vom 25.02.2011). Mit dem endgültigen Ergebnis geht das Amt für Februar nun doch wie erwartet auf 2,1 Prozent hoch. Nicht, dass das jetzt eine dramatische Inflation wäre, aber die Tendenz ist unverkennbar nach oben gerichtet: der Februar war der vierte Monat mit einer beschleunigten Jahresteuerungsrate. …
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9. Mär. 2011
Industrieproduktion folgt den Aufträgen nach oben
Die Aufträge laufen voran, die Produktion folgt: Dieses Muster gilt auch für den Januar 2011. Nachdem das Bundeswirtschaftsministerium gestern stark wachsende Auftragseingänge gemeldet hatte (LD vom 08.03.2011), gibt es heute gute Zahlen zur Produktion. Deren Wert lag im Januar um 16,0 Prozent, arbeitstäglich bereinigt um 12,8 Prozent über Vorjahr. …
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9. Mär. 2011
Deutsche Industrie schon zu 85 Prozent ausgelastet
Zu den Signalen für einen robusten Aufschwung gehört die folgende Meldung: Mit einer Auslastung von 85 Prozent hat die deutsche Industrie den langfristige Standard wieder erreicht. 5 Prozent der Industrieunternehmen stoßen bereits wieder an ihre Kapazitätsgrenzen, was weitere Investitionen erwarten lässt. Das meldet DB Research in einer Studie. …
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8. Mär. 2011
Industrieaufträge signalisieren weiteren Aufwärtstrend
Wenn die Auftragseingänge der Industrie abbrechen, müssen wir uns Gedanken um die Konjunktur machen. Das ist aber bisher noch nicht der Fall: Wie das Bundeswirtschaftsministerium soeben meldet, sind die Auftragswerte im Januar um 19,7 Prozent höher gewesen als im Vorjahr, arbeitstäglich bereinigt um 16,0 Prozent. …
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28. Feb. 2011
Teuerung weiter auf 2,0 Prozent taxiert
Das Statistische Bundesamt hat am Freitag Nachmittag die vorläufige Entwicklung der Verbraucherpreise im Februar mit plus 2,0 Prozent gemeldet, das ist der gleiche Wert wie im Januar. Dies überrascht insofern, als in allen sechs Bundesländern, die bis dahin geliefert hatten, die Jahresteuerungsrate um 0,1 bis 0,3 Prozent höher lag als im Vormonat. …
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25. Feb. 2011
Die Teuerung zieht auch im Februar weiter an
Der Monat ist noch nicht zu Ende, aber die ersten vier Bundesländer haben schon ihre vorläufige Verbraucherpreis-Entwicklung gemeldet. Und die sehen nach einer weiter beschleunigten Preissteigerung aus: Die Jahresteuerungsraten liegen in den vier Ländern um 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte über ihrem Wert von Januar. …
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24. Feb. 2011
Auch das vierte Quartal 2010 lag auf Wachstumskurs
Mit den ausführlichen Zahlen hat das Statistische Bundesamt heute seine Schnellmeldung zum 4. Quartal 2010 (LD vom 15.02.2011) präzisiert. Danach lag das Bruttoinlandsprodukt in den letzten drei Monaten des vorigen Jahres um 0,4 Prozent über denen des Vorquartals, eine wetterbedingte Verlangsamung gegenüber dem vorherigen Wert von 0,7 Prozent. …
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18. Feb. 2011
2010: Die Löhne schlugen schon wieder die Preise
Eine interessante Zusammenstellung aus der Entwicklung von Bruttolöhnen, Preisen und Reallöhnen hat das Statistische Bundesamt für die letzten drei Jahre vorgelegt. Anders als bei der Auswertung von Tarifvertragsdaten handelt es sich hier um steuerliche Quellen, die als realitätsnah gelten dürfen. Und danach haben sich die Bruttolöhne wie folgt entwickelt: …
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15. Feb. 2011
Wirtschaftswachstum Ende 2010 leicht verlangsamt
Das Bruttoinlandsprodukt hat sich in Deutschland im 4. Quartal 2010 um 0,4 Prozent gegenüber dem 3. Quartal gesteigert. Das meldet heute vorläufig das Statistische Bundesamt. Die Experten hatten einen Tick mehr erwartet, insofern ist die amtliche Zahl keine freudige Überraschung. …
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