Wenn eine Buchhandlung aufgibt, muss das nicht das Ende der Buchpräsenz am Standort sein. Beispiel dafür ist die Buchhandlung Obertüschen, die ihr Inhaber 1994 geschlossen hatte, in deren Räumen aber unter dem Namen Ringold Buchhandlung ein neues Leben begonnen hat. Auf guten Zuspruch der Stammkunden fassten sich die drei früheren Mitarbeiter Angela Heereman, Karin Scheffler und Günter Schirmel damals ein Herz. …
Wenn Sie den kompletten Artikel lesen wollen, loggen Sie sich hier ein.
Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, finden Sie hier Informationen zu unserem Abo-Dienst.