Das Schweizer Parlament, das heute zu einer Debatte um die Buchpreisbindung im Land zusammengekommen ist, hatte bis zum Redaktionsschluss noch keinen Beschluss gefasst. Zur Diskussion steht die Frage, ob die Regierung der Eidgenossenschaft ein Gesetz zur Buchpreisbindung auf den Weg bringen wird. Seit Mai 2007, als auf Betreiben der Wettbewerbshüter der feste Ladenpreis für Bücher kassiert wurde, hat sich nach einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz der Durchschnittspeis für Bücher um 6,8 Prozent verteuert. Die Gesetzesinitiative wäre nach Einschätzung von Beobachtern die letzte Möglichkeit, zur Preisbindung zurückzukehren. Ein entsprechender Entwurf des Staatssekretariats für Wirtschaft liegt bereits vor. LD wird über die Ergebnisse der Beratung umfassend informieren. …
Wenn Sie den kompletten Artikel lesen wollen, loggen Sie sich hier ein.
Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, finden Sie hier Informationen zu unserem Abo-Dienst.