Unser Bericht über die traurige Entwicklung der Bücherpreise an der Kasse (LD vom 07.04.2010) hat Buchhändler Bernd Pfister (Bad Krozingen) auf den Plan gerufen, der beanstandet: "Der Preisverfall ist teilweise hausgemacht, da die Verlage ohne Not den Preis vieler Hardcover-Neuerscheinungen von den seit langem akzeptierten 19,90 Euro auf 18,90 oder 17,90, sogar bis auf 16,90 Euro reduziert haben." Ganz ohne Not, weil es unterhalb von 19,90 Euro ja nicht darum gehen kann, Preisschwellen wegzunehmen. …
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