Konsumklima – 11. Feb. 2003
Handel: Im Januar noch schlecht drauf

Was der BBE-Index Einzelhandelsklima bis Dezember festgestellt hat, bestätigt der ifo-Konjunkturtest auch für Januar: Der ifo-Geschäftsklimaindex Einzelhandel hatte einen negativen Saldo wie seit 30 Jahren nicht mehr. Insbesondere die aktuelle Lage wurde wieder häufiger als schlecht bezeichnet. Die Erwartungen waren weniger pessimistisch als im Dezember. …

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Umsatztest – 10. Feb. 2003
Buchhandelsumsatz: Im Januar wieder 2% abwärts

Um 2% ist der Umsatz des deutschen Sortimentsbuchhandels im Januar gegenüber dem Vorjahr zurück gegangen. Das ergibt sich aus dem Umsatztest, den Langendorfs Dienst monatlich bei rund 60 Buchhandlungen aller Größen und Regionen durchführt. Es handelt sich um den vierten Minus-Monat in Folge nach dem Mini-Zuwachs von 0,6% im September 2002. …

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Warengruppentest – 10. Feb. 2003
Warengruppen Januar: Sachbuch und MA liegen vorn

Nützlich und billig waren die Argumente, mit denen der Buchhandel seine Kunden im Januar noch am ehesten überzeugen konnte, denn Sachbuch und Modernes Antiquariat hatten gegen den Trend beachtliche Wachstumsraten. Insbesondere für die Sachbücher gilt allerdings, dass der Vergleichsmonat Januar 2002 besonders schlecht verlaufen war. Hier wurde eher ein Rückstand verringert als ein echter Zuwachs erzielt. …

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Meldungen – 10. Feb. 2003
Umsatzminus 2% im Januar, aber es gibt Hoffnung

Um 2% ist der Umsatz des deutschen Sortimentsbuchhandels im Januar gegenüber dem Vorjahr zurück gegangen. Ursache sind die schwachen Verkäufe im Bargeschäft. Die allein gingen um 4,1% abwärts bei gleichzeitig 5,4% weniger Kunden. Das Rechnungsgeschäft konnte dagegen mit einem Plus von 3,2% den Rückgang in Grenzen halten. …

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Meldungen – 10. Feb. 2003
Der englische Potter V und die Preisbindung

Der neue Harry Potter hat in den Preisbindungs freien Ländern einen Nachlass-Krieg ausgelöst. Heute kommt die Meldung, Amazon habe sich mit seinen 50% an Endkunden keinen Gefallen getan, weil der Verlag Bloomsbury dem Onlne-Händler so viel Rabatt gar nicht geben soll. …

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Meldungen – 10. Feb. 2003
Insolvenzzahlen als Fehlsignal

Lassen Sie sich nicht durch die stark gestiegenen Insolvenzzahlen irritieren, die jetzt Statistische Bundesamt und Creditreform verbreitet haben. Das hat mit dem neuen Insolvenzrecht seit Anfang 2002 zu tun, für Schuldner eine neue, komfortable Möglichkeit des Schuldenerlasses zu Lasten der Gläubiger vorsieht. Dies wussten die Schuldner schon vorher. Folge: Jeder, der nur irgend konnte, hat seine Insolvenz in das Jahr 2002 gerettet. Keiner weiss, wie es ohne dies gelaufen wäre. Ein negatives Konjunkturindiz ist diese Zahl also nicht. Ebenso wenig aussagekräftig wird im nächsten Jahr der Zahlenvergleich 2002/03 sein. …

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Meldungen – 10. Feb. 2003
Tipp des Tages: Hörbuch-Datenbank

Eine umfangreiche Datenbank für Hörbücher wird unter www.hoergold.de angeboten. Hervorragende Beschreibungen, umfassende Suchmöglichkeiten in derzeit 4400 Titeln sowie 1400 Hörproben zeichnen diesen händler- und herstellerunabhängigen Katalog aus. Für Bestellungen: Die ISBN ist, soweit vorhanden, angezeigt. …

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Wirtschaftsumfeld – 10. Feb. 2003
Schwache Produktionszahlen zum Jahresende 2002

Das Produktionsjahr 2002 schloss schwach ab: Um 0,6 im Dezember und um 1,6% im Gesamtjahr lag die Produktion des produzierenden Gewerbes in Deutschland unter den jeweiligen Vorjahreswerten. Das teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit heute vormittag mit. Gegenüber November ging die Produktion im Dezember um 2,6% zurück. Das einzig gute an diesen Zahlen: Die schwache Basis macht Pluszeichen in der Produktionsstatistik 2003 leichter. …

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Meldungen –  7. Feb. 2003
Ein Drittel aller Firmen hat eine Internet-Präsenz

Über eine gründliche und seriöse Erhebung zum Thema Internet-Nutzung, die das Statistische Bundesamt 2002 durchgeführt hat, berichtet das Fachblatt c't. Einige Erkenntnisse: …

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Meldungen –  7. Feb. 2003
Verbrauchermärkte-Erfahrung: Handzettel sind Spitze

Der gute alte Handzettel schneidet am besten ab bei einer Untersuchung der GfK über Werbemittel am Point of Sale. Bei dieser Umfrage fanden die Marktforscher heraus, dass der Bekanntheitsgrad eines Werbemittels und auch dessen Beliebtheit beim Publikum etwas ganz anderes ist als der effektive Kaufanreiz. So kennen zwar 74% der befragten Kunden Ladendurchsagen (die Erhebung wurde in Verbrauchermärkten ab 2500 qm durchgeführt), doch zum Kauf fühlen sich dadurch nur 17% animiert. 58% der Kunden kennen Gewinnspiele, nur 10% kaufen dann auch das so beworbene Produkt. Anders die Verteilung von Hand- und Werbezetteln: Diese Werbung kommt bei den Kunden durchweg gut an und drei Viertel der Kunden kaufen daraufhin angeblich auch das beworbene Produkt. …

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