Neue Kunden gewinnen – 26. Mär. 2009
Tipp des Tages: Nahversorger

Die Nachfrage nach Dienstleistungen wird mit zunehmender Alterung der Gesellschaft weiter wachsen. Schon längst gibt es …

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Meldungen – 25. Mär. 2009
ifo Geschäftsklimaindex weiter gesunken

Das Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im März weiter abgekühlt. Wie das Institut für Wirtschaftsforschung berichtet, verzeichnen die befragten Unternehmen durchwegs eine weitere Verschlechterung ihrer aktuellen Geschäftslage. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten sind sie wiederum etwas weniger pessimistisch. Mit einer merklichen Verbesserung der Geschäftssituation rechnen die Unternehmen aber nicht. Nach Ansicht der befragten Unternehmen ist die konjunkturelle Talsohle noch nicht erreicht. …

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Meldungen – 25. Mär. 2009
Versandhandel profitiert von Krise

Die Versandhäuser wie Otto, Quelle und Amazon gehören zu den Gewinnern der aktuellen Wirftschaftskrise. Wie das Handelsblatt berichtet, haben die Umsätze bei den Versendern seit dem Herbst vergangenen Jahres deutlich angezogen. Grund für den überraschenden Schub sei "Cocooning", das neue Bedürfnis der Kunden, sich im eigenen Heim eine vetraute Komfortzone einzurichten. Zusätzlich sorgt das kräftige Wachstum bei Internetz-Bestellungen für Kostensenkungen im operativen Geschäft. …

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Meldungen – 25. Mär. 2009
Auch E-Bücher müssen gut sein

Bei all der Diskussion um die E-Book-Plattformen wird regelmäßig ein Gedanke unterschlagen: Wie müssen die Texte eigentlich aussehen, die elektronisch gelesen werden sollen. Der Journalist Peter Glaser hat sich darüber sehr lesenswert geäußert, in der Stuttgarter Zeitung. Seine These: Literatur im bekannten Sinne wird nicht verschwinden, die digitalen Träger werden neue Formen gebären. Lange sei nicht mehr so viel und kunstvoll mit Sprache experimentiert worden wie in dieser zunehmend digitalen Welt, mit literarischen Ansätzen, die die Sprache des Elektronikzeitalters auf den neuesten Stand zu bringen versuchen: SMS-Stories, Twitteratur oder Flash Fiction - um nur einige zu nennen. Als Beispiel für solch eindrucksvolle Short Fiction nennt er Ernest Hemingway mit einer Story aus den zwanziger Jahren, die nur sechs Worte lang ist: "For sale: baby shoes, never used". …

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Meldungen – 25. Mär. 2009
Google will besser suchen

Für die am häufigsten genutzte Suchmaschine der Welt stehen zwei Änderungen an. Google will seine Suchergebnisse verbessern, indem künftig mehr verwandte Themen in der Ergebnisliste nach einer Suchanfrage zu finden sein sollen. Außerdem werden längere Textauszüge dem Nutzer bei der Entscheidung helfen, ob ihm das Suchergebnis weiterhilft. Das teilte das Unternehmen in seinem Blogspot mit. Die Änderungen stehen in einigen Sprachen ab sofort zur Verfügung, in anderen werden sie in den nächsten Stunden oder Tagen frei geschaltet. Sie sollen in insgesamt 37 Sprachen zur Anwendung kommen, darunter auch auf Deutsch. …

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Meldungen – 25. Mär. 2009
Tipp des Tages: Anderthalb Sekunden

Hat Ihr Schaufenster einen Hingucker? Was enthält Ihr Schaufenster überhaupt? Na klar, Bücher. Aber Gegenstände im Format von Büchern sind nun einmal nichts, worauf sich das Auge der Passanten automatisch fokussiert. Schon gar nicht auf einem belebten Bürgersteig, wo man aufpassen muss, nicht von Passanten umgerannt zu werden, die es ebenso eilig haben wie man selbst. …

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Neue Kunden gewinnen – 25. Mär. 2009
Tipp des Tages: Anderthalb Sekunden

Hat Ihr Schaufenster einen Hingucker? Was enthält Ihr Schaufenster überhaupt? Na klar, Bücher. Aber Gegenstände im F …

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Verlage – 24. Mär. 2009
Bertelsmann stagniert und schrumpft

Die Bertelsmann AG muss der schlechten Konjunktur Tribut zollen. Bei der derzeit laufenden Vorstellung des Jahresergebnisses 2008 wurde ein leicht gesunkener Umsatz von 16,12 Milliarden Euro (Vorjahr: 16,12 Mrd Euro) bekannt gegeben. Der Konzerngewinn sank von 405 Millionen Euro auf 270 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern und Zinsen sank von 1,31 Milliarden Euro auf 892 Millionen Euro. …

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Meldungen – 24. Mär. 2009
Konjunkturforscher liegen stets schief

Die Konjunkturforscher in Deutschland liegen mit ihren Prognosen grundsätzlich falsch. Das meldet das Handelsblatt unter Berufung auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die DIW-Experten weisen darauf hin, dass vor allem Langzeitprognosen über ein Jahr oder länger mit höchster Vorsicht zu genießen seien. Besser sei die Qualität, wenn Vorausschau und Prognosezeitraum eng beieinander lägen, da dann mehr und zeitnahere Informationen über den Konjunkturverlauf zur Verfügung stünden. Sämtliche Prognostiker hätten immer wieder vor allem die Auswirkungen negativer Konjunkturverläufe zu optimistisch gesehen. Abschwünge werden zu spät erkannt und in ihrer Stärke unterschätzt. …

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Meldungen – 24. Mär. 2009
Keine Nachlässe für Bildungseinrichtungen

Die Rechtsabteilung des Börsenvereins hat ein Merkblatt vorgelegt, das aufzeigt, warum Bildungseinrichtungen vom Buchhandel keine Nachlässe fordern können. …

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