Kundencheck – 12. Jun. 2018
In allen Bildungsschichten werden weniger Bücher gekauft

Der Börsenverein hatte für den Vortrag getrommelt und mit entsprechender Spannung ist er erwartet worden. Jana Lippmann, Leiterin Marktforschung des Börsenvereins, sowie Judith Ebe und Christoph Freier von der GfK haben nicht enttäuscht und zahlreiche Erkenntnisse zu Tage gebracht. Ab sofort ist die komplette Studie im Mitgliederbereich des Börsenvereins downloadbar. …

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Kundencheck – 12. Jun. 2018
Warum greifen weniger Menschen zum Buch?

Diese Frage leitet eine Kundenbefragung, die die Marktforschungsabteilung unter Jana Lippmann in Zusammenarbeit mit der GfK. Und das Schlagwort zum Thema war „Werteverschiebung“. …

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Meldungen – 12. Jun. 2018
Bibliotheken denken über Flatrate-Modelle nach

Wie steht es um die Nutzung digitaler Bücher in den Bibliotheken? Auch das war gestern Thema auf der Tagung der IG Digital, die am Vortag der Buchtage in Berlin stattfand. In der Veranstaltung der Peer Group Content- und Marktentwicklung wurde an Zahlen deutlich, dass zwischen Wunsch und Wirklichkeit noch eine Kluft liegt. …

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LDs Sortimenter-Ticker – 12. Jun. 2018
LDs Sortimenter-Ticker: Zwei Plätze frei

  • Bergen-Enkheim: Monika Steinkopf gibt Jury-Vorsitz für Stadtschreiberwahl ab
  • München: Bayerischer Landesverband lud Azubis erstmals zum Zukunftstag
  • Was hat die Musikindustrie eigentlich falsch gemacht?

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Betriebliches – 12. Jun. 2018
Tipp des Tages: Geldwäschegesetz

Es geht fröhlich weiter mit Gesetzen und Verordnungen, die den bürokratischen Aufwand weiter füttern: Die …

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E-Medien – 11. Jun. 2018
Digitalität nicht neue Technik, sondern neue ökonomische Orientierung

In Berlin hat heute die Tagung der IG Digital in Berlin begonnen. Carmen Udina (dtv) und Michael Döschner-Apostolidis (Holtzbrinck), beide ehrenamtlich Sprecher der IG Digital, haben die Zuhörer noch einmal vor einem Missverständnis gewarnt: Digital ist mehr als nur E-Book. 35 Prozent des Umsatzvolumens in der Buchbranche haben mit digitalen Prozessen zu tun, zitierten sie aus einer Studie. …

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E-Medien – 11. Jun. 2018
Steve Potash: Besser als ein verkauftes Buch ist ein gelesenes Buch

Im zweiten Vortrag gab Steve Potash, Präsident und CEO von Rakuten OverDrive aus den USA Einblicke in „Recent Digital Book Developments in North America and International Markets – Challenges and Opportunities“, wie er seinen Vortrag nannte. …

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Mitarbeiter – 11. Jun. 2018
Arbeitskosten verteuern sich über zwei Prozent

In Deutschland sind die Arbeitskosten pro geleisteter Arbeitsstunde nach dem ersten Quartal kalenderbereinigt um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das meldet das Statistische Bundesamt. …

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LDs Sortimenter-Ticker – 11. Jun. 2018
LDs Sortimenter-Ticker: 40 und 10

  • Rheinfelden: Buchhandlungen Merkel feiern Jubiläum
  • Buchhandlung Bräunling: Wenn Backkunst in die Buchhandlung kommt
  • Tim Waterstone und Ken Follet werden Ritter der Queen

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Verkaufen – 11. Jun. 2018
Tipp des Tages: Umsatzchance Liebesroman

Wenn die Buchhandlung erst einmal auf der Ebene der Liebesromane angekommen ist, läutet dann ihr Todesglöckchen? Viele Buchhändler denken so und das nicht nur in Deutschland. Auch in den USA halten Buchhändler gern Abstand von der sogenannten "seichten" Unterhaltung. Zu unrecht, berichtet die Plattform shelf awareness von der Book Expo in den USA. Leserinnen und Leser solcher Bücher können sich gerade als treue Kunden im stationären Geschäft erweisen und für stabilen Umsatz sorgen. Mindestens zwei Buchhändler in den USA benannten demnach positive Erfahrungen mit dem Segment in den Regalen. Die Kunden seien treue Leser, 76 Prozent von ihnen lesen täglich oder mehrfach in der Woche. Ein Buch pro Tag wegzulesen, sei nicht selten. Außerdem habe sich gezeigt, dass diese Käufer mehr Geld beim Händler lassen als der Durchschnitt. Um ein solches Segment zu bewirtschaften, brauche es aber auch die entsprechende Ansprache, diese Leser seien durchaus kommunikativ und ständig auf der Suche nach neuem Stoff. Sinnvoll sei es dann auch ein eigenes Regal oder eine eigene Ecke einzurichten. Nicht zu vergessen sei, dass auch ein entsprechend begeisterter Mitarbeiter sich dem Segment widmen sollte. Auch Leserinnen und Leser outen sich nicht gern, aber diejenigen, die diese Art von Büchern konsumieren, würden sie oft über andere Kanäle als dem heimischen Buchladen beziehen. Dieses Umsatzpotenzial sollte man sich aber nicht entgehen lassen. Vielleicht einmal eine Überlegung für Ihre Sortimentsplanung? …

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