"Es ist höchste Zeit", sagte Börsenvereins-Vorsteher Gottfried Honnefelder zur gestrigen Eröffnung der Frankfurter Buchmesse, dass die steuerliche Benachteiligung von Hör- und E-Büchern aufhört. Wenn es Verlagsprodukte mit qualifiziertem Inhalt sind, gibt es keinen Grund, sie steuerlich anders zu behandeln als gedruckte Bücher. …
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