Eine bedenkliche Entwicklung, die in der Januar-Ausgabe des "BuchMarkt" zu lesen war, hat Michael Menard, Geschäftsführer des Börsenvereins Nord, jetzt aufgegriffen und für die Ausgangsüberlegungen zur dreijährigen Buchkampagne des Börsenvereins mit herangezogen. Es geht um das Ergebnis der Studien aus dem Institut Innofact, wonach die "regelmäßigen Buchkäufer" (mehr als 3000 wurden befragt) im Jahr 2005 noch durchschnittlich 12,6 Bücher gekauft haben, jedoch 2012 nur noch 11,6 Stück. …
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