Mitarbeiter – 18. Feb. 2022
Tipp des Tages: Arbeitsunfälle und Home-Office
Im Buchhandel kommt zwar Home-Office während der Pandemie nicht oft vor. Das schützt aber nicht vor Unfäl …
Im Buchhandel kommt zwar Home-Office während der Pandemie nicht oft vor. Das schützt aber nicht vor Unfäl …
Wir suchen schnellstmöglich für unsere Buchhandlung in Düsseldorf Benrath …
Die wirtschaftlichen Ausfälle durch Corona belaufen sich in Deutschland auf 330 Milliarden Euro für die Jahre 2020 und 2021. „Dies entspricht einem volkswirtschaftlichen Verlust in Höhe von zusammen 10 Prozent der Wirtschaftsleistung des Jahres 2019.“ Dies hat das Team um Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser errechnet. …
Derzeit scheint kaum etwas vergleichbar. Das beginnt mit den jeweiligen Januar-Umsätzen im deutschen Buchhandel zwischen 2021 und 2022 und setzt sich natürlich fort, wenn man dann zwei Erhebungen dazu nebeneinanderlegt. Tut man es trotzdem, lassen sich dennoch ein paar Dinge erkennen. …
Exakt in die Mitte des Monats April fällt Ostern in diesem Jahr. Das unterscheidet diesen vierten Monat von dem im vergangenen Jahr. Was bedeutet das also für die Aktionsplanung? Mit dem Welttag des Buches rückt gleich ein zweiter Aktionstag in unmittelbare Nähe. …
Schöne Idee aus dem Buchladen Neusser Straße im Kölner Stadtteil Nippes für alle gebrochenen Herzen …
Die Unternehmerinnen und Unternehmer im Buchhandel haben nach zwei Jahren Corona-Krise auf Durchhaltemodus geschaltet. Das zeigt eine rückblickende LD-Umfrage. Nach zwei Jahren Pandemie wollten wir bei unserer Umfrage zum Umsatztest wissen: „Wie hat sich die Pandemie auf Ihre physischen und psychischen Kräfte ausgewirkt?“ …
Das ifo Institut hat sich für das Auslaufen der Wirtschaftshilfen zu Ende März ausgesprochen, wie der heutigen Pressemitteilung zu entnehmen ist. …
Händlerinnen und Händler in Düsseldorf ärgern sich über die Corona-Demos, berichtet RP Online. Die durch Unterbilk ziehenden Demonstrationen gegen staatliche Vorgaben wegen der Corona-Pandemie schränken den beruflichen und privaten Alltag der Anwohnerinnen und Anwohner ein. Karin Hammermann, Sprecherin der Standortinitiative Lorettoviertel, sagte dem Blatt: „Mich haben am Samstag permanent Menschen aus dem Viertel angerufen und waren total verärgert“. Einzelhändlerinnen und -händler hätten berichtet, wie Kundinnen und Kunden mit Beginn der Demonstration nahezu fluchtartig die Geschäfte verlassen hätten. „Die Situation ist eine Zumutung. Schon das Weihnachtsgeschäft ist uns durch die Demos kaputt gemacht worden.“ Nun gehe es Woche für Woche weiter, dass durch Sperrungen der Straßen starke Einbußen am eigentlich umsatzstärksten Tag verzeichnet werden müssten. Es gebe schon einen Abschreckungseffekt. „Dabei müssen wir aufholen. Es geht um unsere Existenz.“ Außerdem befürchtet Hammermann, dass die Situation aufgrund des sich anstauenden Frustes eskaliert. Nun überlege man bereits, mit angemeldeten Gegenveranstaltungen die Streckenführung zu beeinflussen. „Ich kann den Frust nachvollziehen“, sagt Bezirksbürgermeister Dietmar Wolf. Dennoch sehe er auch, dass das Recht auf Demonstrationen ein hohes Gut sei. Die Strecke werde vom Anmelder bestimmt; für eine einseitige Änderung durch die Polizei gebe es hohe Hürden. Auch für diesen Samstag liege bereits eine Anmeldung für eine weitere Corona-Demonstration vor. Die Route sei noch nicht abgestimmt. …