Meldungen

9. Mär. 2004
Tipp des Tages: Würmer auf deutsch

Nicht mal darauf, dass Schädlinge uns auf englisch anreden, kann man sich mehr verlassen: Mit dem Wurm Sober.D verseuchte eMails kommen jetzt auch auf deutsch. Auf diese Meldung des Dienstes heise.de verweist Lorenz Borsche im neuen Viren-Newsletter. Die vereuchte eMail behauptet, eine Microsoft-Warnung vor dem Schädling MyDoom zu sein und versucht Sie zu veranlassen, die anhängende EXE- oder ZIP-Datei zu öffnen. Wie immer: Microsoft schickt niemals Mittelchen gegen Viren unaufgefordert per eMail, sondern stellt sie immer nur unter www.windowsupdate.com bereit. …

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8. Mär. 2004
Umsatztest Februar: Hartnäckiges Minus

Auch der zweite Monat des Jahres brachte dem Buchhandelsumsatz nicht die Wende. Nur fiel die Entwicklung mit minus 2,8% etwas weniger herbe aus als im Januar (minus 3,7%). Das besagt der LD-Umsatztest bei 59 Sortimentsbuchhandlungen aller (auch ganz großer) Betriebsgrößen und Regionen. …

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8. Mär. 2004
Geiz I: Die meisten sparen nicht aus Not

Der Geiz-Trend ist keine Einbildung von Werbestrategen, sondern Realität: Die GfK hat untersucht, dass die Deutschen schon Mitte der 90er Jahre, zur Zeit guten Wachstums, zu etwas mehr als 50% preissensibel waren. Der Anteil stieg 1999 auf 55% an und 2001 weiter auf 56%, ein Anteil, der auch 2003 noch galt, wie die GfK herausfand. Die Deutschen liegen damit über dem europäischen Durchschnitt. …

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8. Mär. 2004
Geiz II: Jüngere sparen mehr

Das hat die Dresdener Bank durch die Forschungsgruppe Wahlen herausfinden lassen. Danach wollen von den unter 24-jährigen Deutschen sehr viel mehr als im Vorjahr an Tabak, Alkohol und Textilien sparen. Statt dessen wollen 23% der Jungen (Bevölkerungsdurchschnitt: nur 8%) mehr Geld als zuvor auf die hohe Kante legen. …

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8. Mär. 2004
Tipp des Tages: Reiselektüre

Bevor Ihre Reisebuch-Abteilung Hochsaison hat, bereiten Sie eine Sonderpräsentation in räumlicher Nähe vor, in der die Reiselustigen unerwartet passende Lektüre finden: Romane, die in typischen Urlaubsgebieten spielen. …

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5. Mär. 2004
Buchhandelssterben? Noch nichts zu sehen

In der Meldung vom 29.Januar hatte LD die Beendigungen von Börsenvereins-Mitgliedschaften sowie deren Gründe analysiert und festgestellt, dass diese Zahlen bisher kein Indiz für ein beschleunigtes „Branchensterben“ liefern. Nun könnte es ja aber sein, dass sich hinter diesen Gesamtzahlen eine ungleiche Entwicklung bei Verlagen und Sortimentsbuchhandlungen verbirgt, dass es also vielleicht kein „Branchensterben“, wohl aber ein schneller werdendes „Buchhandelssterben“ gibt. …

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5. Mär. 2004
Presse: Preise rauf, dennoch Umsatz runter

Vergleichszahlen für Ihre Zeitschriften-Abteilung: Der Bundesverband Presse-Grosso meldet für 2003 …

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5. Mär. 2004
US-Buchhandel hat 2003 im Plus abgeschlossen

Um 2,4% auf 16,180 Milliarden Dollar ist der Umsatz des US-Buchhandels 2003 gestiegen. Das meldet der Branchenverband ABA unter Berufung auf die Zahlen des Statistikamts. …

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5. Mär. 2004
Tipp des Tages: Gute Beziehungen (A)

Kooperative Zusammenarbeit im Team, Zugang zu den Mitarbeitern als Chef, Kunden-Beziehungen optimal gestalten. Mit dem ABC des Beziehungs-Managements erhalten Sie vielleicht die eine oder andere Idee zur Veränderung. …

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4. Mär. 2004
Zahlungssituation: Jedenfalls kein Absturz

Wer angesichts der zuletzt leicht eingetrübten Zahlen aus der Verleger-Inkasso-Stelle (IKW-VIK) für Februar einen Absturz beim Zahlungsverhgalten erwartet hatte, kann sich zumindest vorerst beruhigen. Das Hamburger Unternehmen, das auf den Einzug von Verlagsforderungen beim Sortiment spezilalisiert ist, weist in seiner indexierten Statistik zwar eine Verschlechterung aus, die ist aber durchaus differenziert zu sehen: …

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